Berufliches Oberstufengymnasium

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Besonderheiten

Berufliche Profilfächer:

Mit der Entscheidung für eine Fachrichtung (Gesundheit und Soziales bzw. Wirtschaft) wird bereits ein berufliches Profilfach als Erweiterungskurs für die Hauptphase und damit als schriftliches Abiturprüfungsfach festgelegt: "Gesundheit" oder "Pädagogik/ Psychologie" in der Fachrichtung Gesundheit und Soziales bzw. Betriebswirtschaftslehre" in der Fachrichtung Wirtschaft.

Fremdsprachenregelung:

Es werden  auch Schüler aufgenommen, die bis zur Mittleren Reife nur in einer Fremdsprache durchgehend unterrichtet worden sind. Die zweite Fremdsprache (Spanisch-Anfänger oder Französisch-Anfänger) muss dann während der gesamten gymnasialen Oberstufe durchgehend belegt werden.

Sozial- und Lernkultur:

Unsere Schule pflegt eine besondere Sozial- und Lernkultur mit vielfältigen Angeboten und Förderkonzepten.

Wir legen großen Wert auf die individuelle und ganzheitliche Förderung unserer Schülerinnen und Schüler, die Erziehung zum selbstständigen Lernen, die Vermittlung sozialer Werte und Tugenden wie Toleranz, Verantwortungsbewusstsein und Leistungsbereitschaft, die Zusammenarbeit mit den Eltern, die stetige Weiterqualifizierung unserer Lehrerinnen und Lehrer sowie die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern (z.B. Universität des Saarlandes, HTW Saarbrücken, Uniklinikum Homburg, Herzzentrum Saar, SHG-Kliniken Merzig, DRK, lokale und regionale Unternehmen, Wirtschaftsverbände, Arbeitsagentur usw.).

Um die Voraussetzung für gemeinsames Arbeiten und erfolgreiches Lernen zu schaffen, bemühen wir uns um ein Schulklima, das von Offenheit, Vertrauen und Identifikation mit der Schule geprägt ist.

Zum pädagogischen Konzept gehört natürlich auch der Einsatz neuer Unterrichts- und Organisationsformen.

Etliche Klassenräume verfügen über ein Smartboard, alle Räume sind mit PC und Beamer ausgestattet.

Projekte/ AGs:

Neben dem Fachunterricht werden Projekte (z.B. Fahrsicherheitstraining gemeinsam mit der Polizei und dem ADAC, Blutspendeaktion, Stammzellentypisierung, Konzerte,  „Buddy-Projekt“ deutscher Schüler gemeinsam mit Flüchtlingen, Informationsbesuche an Universitäten und Fachhochschulen) und Arbeitsgemeinschaften (z.B. Musik, Theater, Kunst, Programmieren) angeboten.